Am Nachmittag, kurz bevor wir in die Stadt wollten, betrat ich das Schlafzimmer meiner Tante,
weil ich sie fragen wollte, ob wir mit der Bahn oder mit dem Auto fahren. Ich hatte nicht
angeklopft und das erste, was ich sah, war ihr Hintern. Er war bedeckt mit ihrem weißen
Höschen und einer schwarzen Strumpfhose. Sofort wurde mein Schwanz steif und dieser
Anblick haftete noch lange in meiner Erinnerung. Sie stand vornübergebeugt und zupfte am
Fußende der Strumpfhose. Als sie sich aufrichtete und zu mir drehte, sah sie meinen
faszinierten Blick und lächelte. Scheinbar wusste sie, was in mir vorging.
Als ich meine Frage herausgestammelt hatte, ging sie seelenruhig zum Schrank, um sich einen
engen, kurzen Rock herauszunehmen. Während sie mir erzählte, dass wir mit dem Auto fahren,
sah ich fasziniert zu, wie sie ihren aufregend verpackten Hintern mit dem schwarzen Rock
verhüllte.
Erst dann sah ich bewusst, dass sie nur einen schwarzen Spitzen-BH trug, der ihre festen
runden Brüste geschickt anhob (obwohl sie es nicht nötig hatten) und nur die untere Hälfte
verbargen. Am oberen Rand konnte man den Ansatz ihrer dunklen Brustwarzen sehen.
Als sie wenige Minuten später fertig bekleidet vor mir stand, war ich natürlich begeistert von
ihrem Anblick. Noch schärfer machte mich allerdings das Wissen, wie sie darunter aussah. Für
Träumereien ließ sie mir jedoch keine Zeit, sondern drängte mich, weil wir ja schließlich einen
Einkaufsbummel vorhatten.
Sie wollte mir irgendetwas kaufen, doch da ich zu unentschlossen war, entschied sie und wir
landeten in einem Sportgeschäft, wo sie mir neue Fußballschuhe kaufen wollte. Der Verkäufer
kam sofort auf uns zu und obwohl ich der eigentliche Kunde war, sprach er nur mit meiner
Tante. Sie war sichtlich geschmeichelt und begann so etwas wie einen Flirt mit ihm, während
ich die verschiedensten Modelle anprobierte. Cornelia saß auf dem Stuhl neben mir und gerade,
als der Verkäufer mir ein neues paar Schuhe schnürte, bemerkte ich, wie sie ihre Beine langsam
übereinander schlug und ihm so für einen kurzen Moment einen Blick zwischen ihre Beine
gewährte. Er war natürlich heiß auf sie und diese Geste entging ihm nicht. Trotzdem unterbrach
er nur kurz seine Frage nach der Passform der Schuhe und hatte sich dann wieder unter
Kontrolle.
Auch mich erregte das Spielchen meiner Tante und so ließ ich mir noch eine ganze Reihe
anderer Schuhe zeigen. Jedes Mal machte Cornelia dabei eine Bewegung mit ihren Beinen, so
dass er einen Blick erhaschen konnte.
Mittlerweile hatte nicht nur der Verkäufer eine Beule in seiner Hose, sondern auch ich. Leider
unterbrach Cornelia jetzt ihre Show und drängte mich, mich für ein paar zu entscheiden.
Allerdings war der Grund dafür, dass sie anschließend den Verkäufer bat, ihr doch ein paar
Joggingmodelle in ihrer Größe zu zeigen.
Das Spiel ging weiter, allerdings konnte ich jetzt nicht mehr alles beobachten, da dass
aufgefallen wäre. Nur hin und wieder fiel mein Blick auf die beiden und ich sah auch, wie er
ihre Waden sanft streichelte und sie die Beine so hielt, dass er ihr lange zwischen ihre langen
Schenkel schauen konnte.
Mehr passierte leider nicht und nachdem wir in einem Cafe‚ etwas getrunken hatten, machten
wir uns auf den Weg zu Onkel Manfreds Büro, weil wir ihn von da abholen wollten.
Er freute sich, als wir zu ihm kamen, erklärte aber gleich, dass er an diesem Abend länger
arbeiten müsse. Trotzdem sollten wir noch etwas bei ihm bleiben. Weil er abends keine Zeit für
mich hatte, erzählte er mir etwas über seine Arbeit und zeigte er mir einige Dinge an seinem
Computer, während Cornelia am Nebentisch saß und schrieb. Noch während wir uns am
Computer etwas ansahen, legte sie ihm einen Zettel auf den Tisch und sagte, dass sie noch mal
für einen Moment in die Stadt gehen würde. Der Zettel lag auf dem Schreibtisch und als er mir
etwas anderes über die Firma zeigen wollte, gelang es mir, den Inhalt zu lesen: 'Mein lieber
Schatz, Schade, dass du heute Abend so spät nach Hause kommen wirst. Ich hätte dir so gerne
erzählt, wie ich den Paketboten verführt habe. Obwohl ich danach geduscht habe, kannst du dir
gar nicht vorstellen, wie nass mein Höschen ist. Sollte ich schon schlafen, wenn du nach Hause
kommst, weißt du ja, wie ich am liebsten geweckt werde. C." Wenige Minuten später kam
Cornelia wieder und ich verwarf meinen ersten Gedanken, sie könne sich eventuell mit dem
Schuhverkäufer getroffen haben. Dazu war die Zeit zu knapp.
Wir verabschiedeten uns von meinem Onkel, wobei er ihr beim küssen unauffällig zwischen
die Beine fasste, und fuhren dann nach Hause.
Dort angekommen sagte Cornelia, dass sie jetzt duschen werde, sich einen Schlafanzug
anziehen werde und wir uns einen gemütlichen Fernsehabend machen. Das war für mich
Signal - wieder sah ich ihr beim Ausziehen vor dem Duschen zu. Durch das Schlüsselloch
ich, wie sie raffiniert ihre Strumpfhose abstreifte, danach ihren BH öffnete und ihre
Brüste mit den aufgerichteten Brustwarzen entblößte.
Als sie ihren Slip herunterzog, blieb er für einen kurzen Moment zwischen ihren Beinen
hängen und ich wusste, dass das so war, weil sie so nass vor Erregung war.
Obwohl ich selbst total erregt war, sah ich ihr nicht weiter zu, sondern beschloss, nach
Bad zu gehen und mich da selbst zu befriedigen.
Heiß wie ich war konnte ich es gar nicht erwarten, bis sie die Dusche verließ. Kaum
das Bad verlassen, öffnete ich den Wäschekorb und nahm ihr Höschen heraus. Es war
teurer Qualität und ich tastete sofort über die Stelle, die noch vor wenigen Minuten ihre
Pussy bedeckt hatte. Es war wirklich sehr nass und ihr aufregend duftender Mösensaft
sofort in die Nase. Ich hob das Höschen an meinen Mund und leckte über den großen
Fleck. Meine Hose hatte ich schon aufgeknöpft und ich rieb jetzt meinen Schwanz, der
Erregung bereits zuckte. Es hätte nur wenige Sekunden gedauert, bis ich, an meinem
reibend und über den nassen Fleck in dem Höschen leckend, meinen Orgasmus bekommen
hätte, doch in dem Moment sprang die Tür auf und meine Tante stand vor mir.
Weiter mit Teil 8 - Geschichte - Beim Masturbieren Erwischt