Obwohl ich einige meiner Freunde getroffen hatte, ging mir meine Tante während des ganzen
Vormittags nicht aus dem Kopf. Zu groß war die Gier nach ihr und der Wunsch, diese frivolen
Dinge in anderen Variationen noch einmal mit ihr auszuleben.
Gegen Mittag ging ich dann, mit halbsteifem wieder nach Hause. Dort angekommen,
traf ich sie in der Küche beim abwaschen. Irgendwie passten diese Dinge des alltäglichen
Lebens auf einmal gar nicht mehr zu ihr. Ein Körper, der so zum Sex geschaffen war wie ihrer
war meiner Meinung nach zu schade für die Hausarbeit. Begierig starrte ich auf ihre Beine und
ihren schlanken Körper unter dem luftigen Sommerkleid.
"Oh, Andreas, gut das du kommst. Stell' bitte Teller auf den Tisch, wir können gleich essen."
Es war eine ganz normale Szene, wie sie nun einmal passierte, wenn der Neffe in den Ferien
bei seiner Tante ist. Als ich jedoch an ihr vorbei zum Schrank ging, packte mich ihre erotische
Ausstrahlung. Ich ging hinter ihr in die Knie und schob ihr Kleid so weit hoch, bis ich ihren
geilen Arsch im Blick hatte. Das schmale, rosafarbene Stoffstück bedeckte ihre Pobacken nur
spärlich. Im Gegenteil, irgendwie entblößte er sie sogar. Meine Tante drehte erschrocken den
Kopf, doch ich war mit meinem Gesicht schon zwischen ihren Beinen und presste meinen
Mund auf das Stoffstück über ihrer Mumu.
Sie keuchte kurz auf und stellte im nächsten Moment ihre Füße etwas auseinander, um mir
leichteren Zugang zu gewähren. Von einem Moment auf den anderen bildete sich an dem Stoff
über ihrer Mumu ein dunkler, nasser Fleck und es erregte mich, mitzuerleben, wie schnell sie
geil wurde.
Jetzt drängte sie mir ihren Hintern regelrecht ins Gesicht und genoss die Reibung, die ich ihrem
Kitzler und ihren Schamlippen durch den Stoff hindurch gab. Mit ihren Händen knetete sie ihre
Brüste durch den Stoff ihres Kleides hindurch und ich hatte das Gefühl, sie sei von meinem
Überfall so erregt, dass sie in wenigen Sekunden ihren Orgasmus haben würde.
Leider klingelte in diesem Moment das Telefon. Obwohl ich sie drängte, nicht zu gehen, riss
sie sich los und nahm ab. Es war mein Onkel, der offenbar jeden Tag zur Mittagszeit zu Hause
anrief. Ich wusste, dass durch diese Unterbrechung der ganze erotische Effekt meiner
Annäherung dahin war und deckte deshalb den Tisch.
Bevor wir mit dem Essen anfingen, überraschte mich meine Tante mit einem kurzen,
unheimlich erregenden Kuss. "Es klappt eben nicht immer so, wie man sich dass vorstellt"
kommentierte sie mein enttäuschtes Gesicht.
"Ich hätte eben auch am liebsten weitergemacht, aber ich finde, so hat es auch seinen Reiz." Ich
verstand zwar nicht, was sie damit meinen könnte, aber ihr entwaffnendes Lächeln hob meine
Laune wieder an.
Zum Nachtisch hatte sie Pudding gemacht, den sie an der Arbeitsplatte auf die Teller füllte. Für
einen Moment überlegte ich, ob ich mich ihr wieder von hinten nähern sollte, verwarf diesen
Gedanken, weil ich glaubte, ich könnte sie damit nerven. Gerade als ich in der Zeitung blättern
wollte, rief sie mich leise mit lockernder Stimme: "Andreas, der Nachtisch ist fertig." Als ich
aufblickte, sah ich, dass sie mit leicht gespreizten Beinen auf der Arbeitsplatte saß. Ihr Kleid
hatte sie weit hochgezogen und ihr Höschen hing ihr um die Knöchel. Erst auf den zweiten
Blick erkannte ich, dass sie offenbar einen großen Löffel Pudding auf der Arbeitsplatte verteilt
hatte und sich dann mitten hinein gesetzt hatte. Mein Penis war augenblicklich wieder
steinhart.
Ich sprang auf und war fasziniert von diesem frivolen Anblick. Auch in ihrem Blick war die
Geilheit abzulesen und ich konnte gar nicht schnell genug zu ihr kommen, um diese zu stillen.
Sofort war ich mit dem Kopf zwischen ihren Beinen und leckte, so weit ich konnte, von dem
Pudding, der in ihren Schamhaaren hing. Scheinbar hatte sie so viel davon verwendet, dass ich
ihn sogar von ihrer Mumu ablecken konnte. Die ganze Zeit keuchte sie und räkelte ihren
Hintern in der glitschigen, klebrigen Substanz. Ich meinerseits genoss, dass sich allmählich
immer mehr ihres intimen Aromas mit dem süßen Pudding vermischte.
Ich war so besessen von ihrer perversen Idee, dass ich gar nicht mehr sagen kann, ob sie gleich
einen Orgasmus hatte. Jedenfalls sprang sie nach einer Weile von der Arbeitsplatte herunter,
drehte sich herum und stützte sich mit den Ellenbogen darauf ab.
"Komm, leck alles ab" keuchte sie, "leck mich richtig sauber." Wieder streckte sie mir
herausfordern ihren Arsch entgegen und ich stürzte mich darauf um eifrig den Pudding
abzulecken. Sie stöhnte immer mehr und nach einer Weile schmeckte ich nur noch ihren
scharfen Mösensaft. Mein Penis pochte in meiner Hose und ich musste ihn jetzt befreien,
wobei ich keine Sekunde mit dem Lecken aufhörte.
Noch einmal jaulte sie auf, als sie meinen Penis an ihren triefenden Schamlippen spürte. Ich
stieß ihn mit einem Stoß in sie und beugte mich gleich vor, um ihre Brüste
von hinten zu kneten. Sie war wieder so eng und heiß, so dass ich nach wenigen Sekunden
stöhnte, dass ich gleich kommen würde. Sie befahl mir, meinen Penis aus ihr
herauszuziehen und ich gehorchte, obwohl ich viel lieber in ihr gekommen wäre.
Blitzschnell drehte sie sich um, strich mit der Hand einmal durch den Pudding auf der
Arbeitsplatte und begann dann, mit festem Griff meinen schon zuckenden Penis zu wichsen.
"Ja, komm" forderte sie mich auf und leckte mit der Zungenspitze über meine Eichel,
ohne mit den Wichsbewegungen aufzuhören.
Ich kam und sie ließ meinen Samen in ihr Gesicht klatschen. Dann nahm sie meinen
Penis tief in den Mund und schluckte den Rest . Als sie mich leergesaugt hatte, strich sie mit ihren Händen durch ihr Gesicht und leckte hinterher den Vanillepudding von ihren Fingern.,
Trotz dieser Show, die sie mir bot, war ich nach dieser Nummer einigermaßen ausgepowert und
hatte auch, nachdem wir geduscht hatten, keine größeren Sexvorhaben mehr mit ihr.