Eine etwas längere Fickgeschichte, da es hier zum ersten mal zum Sex mit der Tante kommt . Es hat zwar 8 Sexgeschichten gedauert doch nun ist es endlich so weit und die Tante spielt wirklich alle Stückt und bringt dem Jungen Sex Technisch einiges bei !

"Uuh, ist der hart. Und so dick für einen Jungen in deinem Alter." Ihr Atem ging dabei
schwerer.
Noch hielt sie ihn nur mit ganz leichtem Griff fest, doch mein Penis zuckte bereits vor
Erregung. Noch mehr steigerte sie sich, als ich jetzt allmählich mit der Hand zwischen ihre
Beine gelangte. Ihre Hitze war schon zu spüren, doch noch wagte ich es nicht, den Stoff dort zu
berühren.
"Was ist" fragte sie lockend, "traust du dich nicht?" Ihr Griff um meinen Penis wurde etwas
fester. Als ich mich nicht weiter bewegte, munterte sie mich noch einmal auf.
"Ich dachte, du wolltest mich schon die ganze Zeit berühren. Fühl doch mal, wie nass ich
zwischen den Beinen bin. Ich bin genauso erregte wie du - schließlich ist ja an deiner
Eichel auch schon ein Tropfen zu sehen." Die letzten Worte flüsterte sie fast und lockte
mich damit noch mehr.


Dann fuhr sie mit dem Finger über meine Eichel und leckte danach den Tropfen ab.
Endlich traute ich mich weiter und tastete mit der Hand zwischen ihre Beine. Der Stoff des
Bodys war tatsächlich ganz glitschig zwischen ihren Beinen und obwohl ich sie mit den
Fingern nur zart berührte, glänzten meine Fingerkuppen.
"Mmh, das fühlt sich sehr gut an, aber du darfst mich auch etwas fester dort berühren" hauchte
sie und in ihrer Stimme schwang die Erregung mit. Sie zog mich jetzt an meinem Penis
noch etwas mehr zu sich heran.


"Wenn du willst, darfst du auch die Knöpfe zwischen meinen Beinen öffnen." Sie lächelte mich
dabei an und allein der Gedanke daran ließ meinen Penis wieder zucken. Sie spürte das und
wusste natürlich, dass ich kurz vor dem Orgasmus war. Das erregte sie offensichtlich.
"Schieb' doch mal einen Finger zwischen den Knöpfen durch und fühl' direkt, wie nass ich bin"
forderte sie mich weiter auf. Zusätzlich rieb sie meinen Penis jetzt gegen den
Spitzenbesetzten Rand ihrer Strümpfe. Ich musste die Augen schließen, weil ich sonst sofort
gekommen wäre.


"Wenn du die Knöpfe dann offen hast, dann möchte ich, dass du deine Zunge in meine
Mumu steckst" flüsterte sie mit rauchiger Stimme weiter und pumpte einige Male mit
der Hand um meinen Penis. Das war zu viel. Ohne ein Wort der Warnung auszusprechen,
zuckte mein Penis und ich spritzte, laut stöhnend, ab. Für eine Sekunde glaubte ich, meine
Tante würde enttäuscht sein über den vorzeitigen Erguss, aber natürlich wusste ich, dass sie
mich absichtlich so steuerte. Sie hielt meinen zuckenden Penis auch fest umklammert und
richteten die Spitze so, dass die ganze Ladung auf dem oberen Teil ihrer Nylonstrümpfe
landete.


"Wow, mit deiner Riesenladung hast du ja meine Strümpfe vollkommen naßgemacht"
murmelte sie, als meine Zuckungen abgeebbt waren. Scheinbar war sie von der Menge wirklich
beeindruckt und erregte mich jetzt aufs Neue, indem sie die großen Spritzer auf ihrem
Bein und der Strumpfhose mit meiner Penisspitze verrieb.
"Und er ist immer noch ganz hart" flüsterte sie erfreut. Ich war nicht so erstaunt, denn
eigentlich war ich genauso erregt, wie vor dem Orgasmus. Immer noch gierte ich danach, sie zu
berühren, denn während meiner Zuckungen hatte ich die Hand zwischen ihren Beinen
herausgezogen. Nun aber legte ich sie wieder vorsichtig zwischen ihre Schenkel tastete nach
ihrer Nässe. Sie schob mir ihre Mumu jetzt etwas entgegen und schien gierig nach meinen
Berührungen zu sein.


Ohne dass wir miteinander sprachen, schob ich meinen Finger zwischen zwei Knöpfen ihres
Bodys hindurch und schob die Kuppe zwischen ihre Schamlippen. Sie schnurrte und
bewegte ihre Hüften hin und her. Mittlerweile stieg mir ihr erotischer Duft in die Nase
und ich wusste, dass ich so bald auf meinen nächsten Orgasmus zusteuern würde.

"Komm, knöpf' den Body auf und reib' meinen Kitzler" stöhnte sie ungeduldig. "Ich will, dass du so richtig meine Mumu streichelst." Es waren drei Druckknöpfe und als ich den letzten
aufzog, sprang der Body auf und entblößte ihre schwarzen, dichten Schamhaare. Meine Finger
ertasteten ihre Schamlippen und dicht darüber ihren aufgerichteten
Kitzler. Noch bewegte ich meine Hand kaum, doch an ihren unruhigen Bewegungen merkte
ich, dass sie mehr wollte.


Sie zuckte zusammen, als ich mit meinem Daumen über ihren Kitzler strich. Gleichzeitig
wurde der Griff ihrer Hand um meinen Penis noch fester und sie rieb ihn jetzt weiterhin
über ihre voll gespritzten Nylonstrümpfe. Meine Hand war ganz nass von dem Saft, der aus
ihrer Möse triefte. Er lief an den Innenseiten ihrer Schenkel bis zum Ansatz der Strümpfe herab
und duftete so aufregend, dass ich mich jetzt hinknien und sie mit der Zunge berühren wollte.
Als sie das sah, ließ sie meinen Penis los und drehte mir den Rücken zu. Als ich noch
überlegte, ob sie doch etwas anderes wollte, bückte sie sich und stellte ihre Beine etwas weiter
auseinander.


"Ja, komm, jetzt kannst du meinen Arsch küssen und meine Mumulecken" forderte sie mich
auf. Der Anblick, der sich mir bot, war atemberaubend. Zuerst ihre geil geformten
Arschbacken, zwischen denen noch ein Stoffteil des Bodys eingeklemmt war; direkt darunter
ihre Schamlippen.
Sie erhöhte den Reiz dieses Anblickes noch, indem sie ihre Hände auf ihrem Arsch legte und
die runden Backen auf frivole Weise auseinanderzog. Dadurch wurde auch mein Blick auf ihre
geschwollenen Schamlippen noch besser und ich beugte mich jetzt vor, um sie zu ersten Mal zu
lecken.


Vorher schnappte ich mit dem Mund das Unterteil ihres Bodys und saugte daran, um ihren Saft
rauszusaugen.
Sie stöhnte ungeduldig auf, als sie meine Zunge nicht sofort in ihrer Möse spürte. Zu lange ließ
ich sie jedoch nicht zappeln, sondern leckte jetzt gierig ihre Schamlippen und fuhr ab
und zu mit der Zungenspitze über ihren Kitzler.


"Uuh, jaahh, leck mich,..." keuchte sie und wackelte mit ihren Hüften, "...befriedige mich." Es war deutlich, dass sie kurz vor ihrem ersten Orgasmus war, doch auch
ich musste mich beherrschen, um nicht gleich wieder abzuspritzen. Der Gedanke, sie in
wenigen Minuten vielleicht sogar sexen zu dürfen, brachte mich fast um den Verstand.
"Willst du mir deinen Penis nicht reinstecken" keuchte sie und unterbrach ihre Bewegungen
kurz. Das war allerdings keine Frage sondern eher eine Aufforderung. Ich ließ mir das nicht
zweimal sagen und stand auf, um hinter ihr in Position zu gehen. Meine Tante war jedoch so
ungeduldig, dass sie mir ihren Hintern entgegenschob und ihn zwischen ihren Pobacken
einklemmte. Ich ging einen Schritt zurück und versuchte, mit zittrigen Händen meinen
Penis auf ihre Mumu zu richten.

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"Komm endlich, fick mich" keuchte sie und in dem Moment gelang es mir, meinen Penis
zwischen ihre Schamlippen zu schieben. Ich war überwältigt von der Hitze und der Nässe, die
ich dort spürte. Ich hatte es mir nicht so eng vorgestellt und die Reibung an meinem Penis
war enorm. Als ich mir dann noch bewusst wurde, dass ich gerade meine Tante von hinten
befriedige, überwältigte mich mein Orgasmus.


Unglücklicherweise war meine Tante mit ihren Bewegungen so heftig, dass mein Penis aus
ihr herausflutschte und ich meine zweite Spermaladung auf ihren Arsch platzierte.
Sie spürte es und wollte unbedingt schnell meinen Penis wieder in sich spüren, doch
diesmal war ich so geschwächt von der Heftigkeit des Orgasmus', das ich ihre enge Öffnung
nicht traf. Wenige Sekunden später war alles vorbei und diesmal hatte ich deutlich an Härte
verloren. Ich wusste, dass ich meinen halbsteifen nicht mehr in ihre Mumu
stecken könnte und so sehr sie sich auch bemühte, indem sie ihren Hintern in meine Richtung
drängte - ich konnte nicht mehr und wollte jetzt eigentlich nur eine Pause.


Auch Cornelia merkte das und ich hatte das Gefühl, sie sei enttäuscht, dass sie auch diesmal
leer ausgegangen war. Als sie sich erhob, hatte ich mich schon schlaff auf das Sofa fallen
lassen und wartete ihre Reaktion ab.
"Na, mein Schatz, das ging wohl alles etwas schnell für dich." Sie lächelte mich an und in ihrer
Stimme war deutlich die Erregung, jedoch keine Verärgerung zu hören.
Ich wollte etwas Entschuldigendes sagen, doch sie gebot mir, zu rasten . Statt dessen setzte sie sich, mit ihrem Hintern neben mir auf das Sofa und wartete ab. Sie sah immer noch extrem verführerisch aus und ihr Gesicht war gerötet. Sie atmete noch heftig und ihr ganzer Körper sendete erotische Signale aus. Sie wusste, dass ein Junge in meinem Alter nicht lange zur Regeneration benötigen würde und war festen Willens, sich ihre Befriedigung noch zu holen.


Sie lehnte sich auf dem Sofa gegen das Rückenteil und spreizte langsam die Beine. Gebannt
sah ich ihr zu, wie sie, die Augen auf mich gerichtet, das Zwischenteil ihres Bodys benutzte,
um sich zwischen den Beinen zu reiben.
"Findest du mich erotisch?" kam ihre Frage.
Das konnte sie nicht ernsthaft wissen wollen, doch ich stammelte, dass sie die erotischste Frau
der Welt sei.
"Und findest du meine Mumu hübsch?" Dabei zog sie den Stoff zur Seite und zeigte mir ihre
Schamlippen. Darüber war ihre sorgfältig gepflegten Schamhaare.
"Findest du es auch so aufregend wie ich, wenn sie so ganz nass und erregt ist? " " Natürlich waren das keine Fragen, sondern sie erregte mich und sich selbst damit.


"Sie ist feucht, weil ich daran gedacht habe, wie schön es ist, wenn du mich befriedigst." Ihre
Stimme wurde jetzt frivoler. "Es hat mich auch geil gemacht,
wie du mich eben gleich zweimal voll geküsst hast..." Sie machte eine kurze Pause"...aber
jetzt will ich, dass du mir einen Orgasmus verschaffst." Natürlich war ich dazu gewillt, auch
wenn mein Schwanz im Moment noch schlaff war. Ich wusste, dass sie sagen würde, was und
wie sie es wollte.

Sie stand auf, stellte sich breitbeinig vor mich und schob mir ihre Mumu entgegen.

"Leck mich jetzt" hauchte sie mit geschlossenen Augen. "Ich will, dass du jetzt so lange an
meiner Mumu leckst, bis ich komme ... und dann ist dein Penis wieder hart" Davon war auch ich überzeugt und ich beugte mich vor, um meinen Mund auf ihre Mumu zu pressen. Sie zog meinen Kopf noch dichter heran und stöhnte, während ich sie mit meiner Zunge reizte. Nur kurz dachte ich daran, was meine Mutter jetzt denken würde, wenn sie uns jetzt so sehen könnte. Gleich hatte mich jedoch meine Gier wieder und ich leckte, so gut ich konnte. Sie zog sich jetzt jedoch zurück und ihr Blick war auf meinen mittlerweile wieder aufgerichteten Penis fixiert. Wortlos stellte sie sich über mich und setzte sich dann darauf.
Es war nicht mehr ganz so heiß in ihr, wie noch wenige Minuten davor, doch ihre enge Mumu
hielt meinen Penis fest umklammert. Jetzt begann sie, mich auch so zu küssen wie ihren
Mann und ich wurde sofort noch geiler von dem wilden Spiel ihrer Zunge. Ohne ihre
Aufforderung umklammerte ich jetzt ihre knackigen Arschbacken und streichelte sie in der
Spalte dazwischen.


"Uuh jaah, du weißt, was ich brauche" keuchte sie erfreut und ihr Ritt auf mir wurde noch
schneller.
"Ich denke, dein Onkel würde eifersüchtig auf dich werden, wenn er uns jetzt sehen könnte."
An meinen Onkel hatte ich jetzt gar nicht mehr gedacht, doch die Idee machte diese Szene für
mich umso prickelnder. Sie saß jetzt aufrecht auf mir und ihre Hände lagen auf meinen, die wiederum ihre Pobacken umklammerten.


"Du hast uns an den letzten beiden Abenden zugesehen, stimmt's? Daher weißt du auch, dass
Manfred mich zwischen meinen Pobacken streichelt und ich dadurch noch geiler werde." Sie
sprach eigentlich fast mit sich selbst, doch ich reagierte und streichelte sie noch heftiger.
"Hat es dir gefallen, wie er mich dort geleckt hat und mir hinterher den Vibrator reingesteckt
hat?" Wieder war es eigentlich keine Frage, doch ich nickte trotzdem, als ich diese Szene vor
Augen hatte.
"Heute Abend haben wir nicht mehr viel Zeit, bis er nach Hause kommt, aber du kannst ja
morgen früh, wenn er zur Arbeit gegangen ist, zu mir ins Bett kommen." Dieser Gedanke
erregte sie, denn ihr Tempo wurde noch etwas schneller.
"Zuerst werde ich deinen Penis küssen, damit du etwas länger aushältst und dann möchte
ich so richtig gut von dir geleckt werden." Ihre Stimme klang jetzt fast atemlos und sie brachte
sich mit der Phantasie selbst dem Höhepunkt näher. Auch für mich hatte die Aussicht auf die
kommenden Sexabenteuer diesen Effekt, allerdings kam mein Höhepunkt noch schneller und
innerhalb von Sekunden kam ich zum Orgasmus.


"Uuh, ja,ja, uh, du kommst schon wieder" stöhnte sie und schloss die Augen, weil das auch ihren
Orgasmus auslöste. Ich spürte, wie ein weiterer warmer Schwall ihres Saftes meinen Penis
umspülte und sich ihre inneren Muskeln zusammenzogen. Mein eigener Orgasmus war lange
vorbei, als sie immer noch in zuckenden Bewegungen auf meinem schlaffer werdenden
Penis herumritt. Nach einigen Minuten hatte auch sie sich wieder unter Kontrolle und als
ihre inneren Muskeln nachließen, flutschte mein Penis aus ihr heraus. Sie blieb auf mir
sitzen und unsere Körper klebten von unseren Säften aneinander.


"Jetzt sind wir gerade dabei, das Sofa zu ruinieren. Ich glaube, wir duschen jetzt erst mal
zusammen, bevor Manfred nach Hause kommt." Wir beeilten uns sogar damit, weil es
mittlerweile recht spät geworden war. Gegen zehn, als mein Onkel immer noch nicht zu Hause
war, gingen wir schlafen - natürlich jeder in seinem Bett. Ich schlief in Vorfreude auf den
nächsten Tag ein und hörte nicht einmal mehr, wie mein Onkel nach Hause kam.

Weiter mit Teil 9 der Fickgeschichte - Sex am Vormittag