Ich half ihr anschließend etwas im Haushalt. Nicht, weil ich so ein fleißiger Junge war, sondern
weil ich unbedingt in ihrer Nähe sein wollte und dabei ständig auf ihre Beine und auf ihre
Brüste starren konnte.
In der Mittagszeit verließ ich dass Haus, um auf dem Bolzplatz nach anderen Jungen in meinem
Alter schauen wollte, doch um diese Zeit war noch niemand da. Also ging ich wieder zurück,
um vielleicht doch noch etwas fernzusehen. Ich ging durch den Keller ins Haus, weil Cornelia
mich beauftragt hatte, bei meiner Rückkehr Getränke mit hochzubringen. Als ich die Kellertür
zu Flur geöffnet hatte, klingelte es an der Tür. Ich stand unten im dunklen an der Treppe und
hatte sofort den Gedanken, meiner Tante unter den Rock schauen zu können, wenn sie zur Tür
ging. Sie kam, doch ich war enttäuscht. Obwohl die Treppe offen war und genug
Möglichkeiten zum durchschauen bot, konnte ich keinen Blick erhaschen.
Der Postmann war an der Tür und meine Tante begrüßte ihn mit einem Lachen in der Stimme.
"Guten Morgen, gnädige Frau" grüßte der Postmann in übertrieben höflicher Art zurück. "Ich
habe hier ein Paket für sie." Dann sprach für einen Moment keiner der beiden. Das einzige, was
ich hören konnte, war ein schmatzendes Geräusch, fast wie ein Kuss.
"Oh, sie hatten aber lange nichts mehr für mich" antwortete Cornelia in ebenfalls auffälligem
Tonfall. "Kann ich denn das Paket gleich auspacken?" Ganz leise stieg ich einige Stufen auf,
um die Ecke zu schauen. Mich packte erneut das Entsetzen. Cornelia und der Postbote hielten
sich eng umschlungen und küssten sich wild. Die Hand des Postmannes hatte ihren Rock
hochgeschoben und streichelten über ihre rechte Arschbacke. Sie wiederum strich mit ihrer
Hand über die große Beule in der Hose des Mannes.
"Es scheint ein wirklich schönes Paket zu sein. Ich glaube, ich sehe mir den Inhalt mal an"
hauchte sie. Ich musste mit ansehen, wie sie vor ihm auf die Knie ging, seinen Penis aus der
Uniformhose holte und ihn, wie wenige Stunden zuvor den meines Onkels, in den
Mund nahm.
Der Postmann schloss die Augen und lehnte sich mit dem Rücken an die Wand. "Aber gnädige
Frau, wollen sie sich das Geschenk nicht in Ruhe in der Wohnung anschauen." Sie hörte kurz
mit dem Verwöhnene seines Penises auf und sagte mit etwas ernsterer Stimme.
"Du, heute geht es nicht, mein Neffe ist in den Ferien hier. Ich weiß nicht, wann er vom
Fußballspielen zurückkommt und ich möchte nicht, dass er mich mit dem Postbote im Bett
erwischt." Kaum hatte sie ihm das erklärt, snahm sie seinen Penis schon wieder in den
Mund. Mir stiegen fast die Tränen in die Augen. Ich mochte meinen Onkel sehr und war jetzt
enttäuscht, dass meine Tante, die ich ebenfalls mochte und für die ich so starke Gefühle
entwickelte, ihn betrog. Trotzdem konnte ich den Blick nicht von diesem verdorbenem Anblick
lösen.
"Komm her, Süße" drängte der Postmann, "ein bisschen Aufklärungsunterricht kann dem
Jungen nicht schaden. Außerdem hab' ich mich so auf deine Mumu gefreut. Ich wette, sie
ist schon jetzt ganz nass." Meine Tante lächelte mit dem Penis im Mund, ließ ihn aber dann
herausrutschen und stand auf, damit er mit seiner Hand wieder unter ihren Rock fassen konnte.
"Also, ins Schlafzimmer gehen wir heute nicht" flötete sie ihm zu, "aber wenn es dir reicht, mich hier im Flur zu verwöhnen, dann kann ich kaum nein
sagen." Kaum hatte sie das ausgesprochen, drängte der Postmann sie gegen das
Treppengeländer und schob ihren Rock ganz hoch. Meine Tante umfasste mit einer Hand
seinen Penis und zog mit der anderen Hand ihr Höschen zur Seite. Ich konnte alles sehr
genau von meinem Platz aus sehen und wurde noch erregte, als ich von unten sah, wie der
dicke Penis des Postmannes zwischen den schenkeln meiner Tante verschwand.
"Ohh, du hast es aber wirklich nötig gehabt" stöhnte der Postmann, "so heiß warst du schon
lange nicht mehr." Er stieß jetzt rhythmisch in sie herein und sie antwortete in abgehackten
Sätzen: "Du musst ... dich eben ... mehr um ... mich kümmern." Sie wurde dabei immer heißer
und zog ihn noch fester an sich heran. Ich stand unten an der Treppe und hatte meinen Penis herausgeholt.
"Du geiles Luder" stöhnte der Postmann zurück. "Wenn es nach dir gehen würde, könnte ich
hier dreimal am Tag vorbeikommen und Pakete vorbeibringen.
So ging das eine ganze Weile, bis meiner Tante die Sache zu lange dauerte. Scheinbar hatte sie
Angst, ich könnte sie jetzt überraschen.
"Sieh' zu, dass du fertig wirst, und komm " forderte sie ihn in frivolem Ton auf.
"Mmmh Jaahh, du geiles Stück, gleich kriegst du meinen Saft..." Seine Stimme hörte sich so
an, als sei er gleich so weit.
"Nicht in mir" stöhnte Cornelia zurück, doch es war zu spät. Der Postmann zuckte und schoss
sieben, acht kräftige Spritzer in ihre Scham. Schon vorher hatte ich gesehen, wie ihr eigener Saft
an ihren Beinen herunterließ und jetzt triefte zusätzlich noch das SAft des Postboten aus
ihrer Mumu heraus.
"Oh du Ferkel. Du solltest nicht in mir kommen " schimpfte sie, lachte ihn jedoch gleichzeitig
an. Sie schien erregt zu sein über das Gefühl, sein Sperma in ihr zu haben.
"Beim nächsten Mal wirst du mich sauberlecken, wenn du ungefragt in mir kommst." hauchte
sie ihm zu und schob ihn dabei von sich weg. Gleichzeitig presste sie ihre andere Hand
zwischen ihre Beine um ein weiteres herauslaufen seines Spermas zu stoppen. Der Postmann
zog ein Taschentuch aus seiner Jacke und half ihr, sich zwischen den Beinen
Trockenzuwischen. Dann verabschiedete er sich bei ihr und versprach, am nächsten Tag
wiederzukommen.
So geschockt ich von der Untreue meiner Tante war, so erregt war ich jetzt vom Zusehen, wie
sie es mit einem anderen Mann gemacht hat. Meinen ersten Gedanken, sie am Abend bei
meinem Onkel zu verpetzen, verwarf ich sofort.
Ich gab ihr dann noch etwas Zeit, sich an diesem Morgen ein zweites Mal zu duschen und
kehrte dann wirklich vom Fußballspielen zurück. Das Gesicht meiner Tante war immer noch
von der Erregung gerötet und ich wusste, dass so eine frisch gefickte Frau aussah. Ich selbst
war so erregt, dass ich sofort in mein Zimmer ging, die Tür verschloss und meinen Schwanz
herausholte. Dann fiel mir wieder der Wäschekorb im Bad ein und ich beschloss, mich diesmal
im Bad einzuschließen, um mir dieses Höschen anzusehen. Cornelia war jetzt in der Küche
beschäftigt und achtete nicht auf mich. Im Bad öffnete ich den Wäschekorb und nahm das
winzige Höschen heraus. Ich betrachtete es genauer und sah jetzt den feuchten Fleck, den ihre
Mumu verursacht hatte. Instinktiv hob ich das Höschen an meine Nase und atmete tief ihren
erregenden Duft ein. Das Aroma war so aufreizend, dass ich mit der freien Hand meine Hose
aufknöpfte und meinen pochenden Penis herausholte. Ich wurde immer gieriger und leckte
jetzt über die feuchte Stelle. Das ganze machte mich so geil, dass mein Penis zuckte und
ich, weil ich nicht den Badezimmerteppich bekleckern wollte, meine riesige Spermaladung in
ihr Höschen spritzte.
Ich hatte gar keine Zeit, mich zu erholen, denn Cornelia klopfte an der Badezimmertür und
fragte besorgt, ob denn auch alles in Ordnung sei. Scheinbar hatte ich bei meinem Orgasmus so
laut gestöhnt, dass sie es in der Küche gehört hatte.
Eilig antwortete ich ihr, dass alles in Ordnung sei und verstaute den bespritzten Slip wieder im
Wäschekorb. Sie sah mich besorgt an, als ich zwei Minuten später mit rotem Kopf das Bad
verließ.
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