Nun erwischt die Tante den Neffen beim Masturbieren

Mit einem Blick hatte sie die Situation erfasst und schaute mich streng an. Ich schämte mich so
sehr, dass ich spürte, wie mir das Blut in den Kopf stieg. Mein Penis war immer noch hart,
doch langsam spürte ich, dass er aufgrund dieser peinlichen Situation gleich schrumpfen würde.
Auch meine Versuche, das Höschen hinter meinem Rücken zu verstecken, wären vergebens
gewesen. Meine Gier und meine Schusseligkeit hatten mich abermals vergessen lassen, hinter
mir abzuschließen.


Im ersten Moment dachte ich daran, zu fliehen und meiner Tante nie wieder unter die Augen zu
treten. Dann kreisten meine Gedanken darum, was meine Eltern sagen würden, wenn sie von
dieser Szene erfuhren. Keine Frage, Cornelia würde ihnen von ihrem perversen Sohn erzählen.
Diese Gedanken lähmten mein Hirn und die Zeit schien stillzustehen. Ich konnte jetzt nur
abwarten, wie hart die Strafe meiner Tante ausfallen würde. Vielleicht würde sie mich auch gar
nicht bestrafen, sondern nur bis zu meinem Lebensende verachten. Ihr Blick ruhte immer noch
streng auf mir und endlich ergriff sie das Wort: "Was tust du da?" klang ihre Stimme
ungewohnt scharf. Ohne eine Antwort abzuwarten dann: "Du schnüffelst in meinem
schmutzigen Höschen und onanierst dabei?" Ich stammelte nur und hatte das Gefühl, mein
Kopf würde gleich platzen.


"Glaubst du etwa, ich hätte nicht bemerkt, dass du das gestern und vorgestern auch getan hast?
Und glaubst du auch, ich hätte dich nicht gesehen, als du unten im Treppenhaus war, als ich es
mit dem Postboten und dem Mann vom Paketdienst gemacht habe?" Wieder stammelte ich nur
zusammenhangloses Zeug heraus.


"Es macht dich scheinbar geil, in meiner Unterwäsche herumzuwühlen. Wenn ich mir so
deinen Schwanz ansehe..." Dabei schaute sie auf meinen, erstaunlicherweise wieder hart
gewordenen Penis. "War er auch so hart, als du mir beim Sex mit den fremden Männern
zugeschaut hast?" Ich senkte den Blick und wartete darauf, dass sie mich jetzt nach Hause zu
meinen Eltern schicken würde.


"Einige Male hast du dir ja Erleichterung verschafft, wie ich an den Flecken in deinem
Schlafanzug und auf dem Bettlaken erkennen konnte. Egal, ich gebe dir zehn Minuten und
dann möchte ich deine Erklärung dazu im Wohnzimmer hören. Und zwar so, wie du bist - mit
heruntergelassener Hose."

Es kam also noch schlimmer, als ich gedacht hatte. Ich sollte eine Erklärung dazu abgeben. Das einzige, was ich hätte sagen können, wäre eine Entschuldigung gewesen. Meine wahren Gedanken hätten die Sache nur noch schlimmer gemacht. Was mich allerdings wirklich beunruhigte, war die Forderung von ihr, ich solle die Erklärung mit heruntergelassener Hose abgeben. Wollte sie mich noch mehr erniedrigen?


Mit pochendem Herzen ging ich fünf Minuten später ins Wohnzimmer. Tante Cornelia stand
dort und trug einen langen Mantel und Schuhe. Wollte sie mich jetzt gleich nach Hause fahren?
"Ich hatte doch gesagt, du solltest deine Hose herunterlassen" fauchte sie mich an.
Noch im Bad hatte ich sie, in der Hoffnung, sie würde von der Forderung absehen, wieder
hochgezogen. Jetzt öffnete ich sie wieder, zog Hose und Unterhose herunter und mein Penis
sprang raus. Zu allem Unglück war er immer noch knüppelhart und ich konnte mir diesen
Zustand nicht erklären.


"Also, was hast du zu sagen?" "Ich ... äh ... es ... tut mir leid." Sie schwieg und wartete.
Scheinbar sollte ich noch mehr sagen.
"Ich war nur zufällig im Treppenhaus und wollte dich nicht beobachten. Und das mit dem
Wäschekorb ... ich weiß nicht, wie ich auf den Gedanken kam..." "Du lügst" fuhr sie mich an.
"Sag' mir die Wahrheit mit dem Treppenhaus. Du wolltest dabei zusehen, stimmt's?" Ihre
Stimme ließ keinen Widerspruch zu und ich bejahte leise.
"Und hat es dich geil gemacht?" Wieder nickte ich stumm.


"Und deshalb bist du heute Morgen auch wieder im Treppenhaus gewesen. Du wolltest mich
mit dem Paketlieferant beobachten." Ich blickte nur noch auf die Erde und bejahte abermals.
Andererseits fragte ich mich, warum sie Sex mit den Fremden hatte, obwohl sie wusste, dass
ich zusah.


"Warum schnüffelst Du in meinen schmutzigen Höschen?" Ich zuckte mit den Schultern.
"Wie, du weißt es nicht? Ich will, dass du mir sagst, warum du in meinen schmutzigen Höschen
schnüffelst." Es trat eine lange Pause des Schweigens ein. Sie schien mir diesmal die Antwort
nicht abnehmen zu wollen und um diese peinliche Szene zu beenden, beschloss ich, die
Wahrheit zu sagen.


"Weil ich wusste, dass dein Höschen nass zwischen den Beinen ist und mich dein Geruch so
erregt." "Wie bitte? Du sprichst so leise." Ohne sie anzusehen wiederholte ich das gerade
gesagte und erwartete eine Ohrfeige. Zu meiner Überraschung hörte ich sie jedoch leise lachen
und als ich aufschaute, sah ich, wie sie den Mantel von ihren Schultern gleiten ließ. Mit vor
Erstaunen geöffnetem Mund sah ich sie an. Sie trug schwarze halterlose Strümpfe, deren oberer
Rand mit Spitze besetzt war. Darüber war ein Stück ihrer nackten Schenkel zu sehen und dann
sah ich auf den Rest ihres Körpers. Sie trug einen schwarzen Spitzenbody, dessen Stoff fast
durchsichtig war und mir fiel besonders ihr dichtes, schwarzes Schamhaar und ihre dunklen
Brustwarzen auf. Ich wusste nicht, wie lange ich sie so angestarrt hatte, aber das war sicherlich
einer der erotischsten Anblicke in meinem Leben.

"Weißt du, dass mich deine Blicke ganz schön heiß machen" redete sie jetzt mit vollkommen
veränderter Stimme auf mich ein. Dabei streichelte sie mit ihrer Hand ihre rechte Brust, deren
Nippel schon ganz hart war.


"Und nicht nur deine Blicke - du hast auch einen wirklich schönen, großen Penis." Sie ließ
diese Worte einfach so im Raum stehen und ich wusste nicht, was ich sagen oder tun sollte. Ich
sah bestimmt albern aus mit meinem staunenden Blick und meinem steifen Schwanz, der direkt
in ihre Richtung zeigte.


"Gefällt dir das, was ich anhabe? Sicherlich, denn du stehst ja auf Strumpfhosen und meine
Slips." Ich blieb immer noch stumm.
"Möchtest du probieren, wie sich die Strümpfe oder der Body auf meiner warmen Haut
anfühlen?" Ich dachte, gleich zu explodieren. Bot sie mir wirklich an, sie zu berühren? Ich
nickte vorsichtig.
"Na, dann komm her" forderte sie mich auf und streckte mir ihre Hand entgegen.
Ich ging sehr langsam auf sie zu und als ich auf halber Strecke war, kam sie mir ungeduldig
entgegen und griff meine Hand. Sie zog sie an sich und im nächsten Moment spürte ich ihren
festen Bauch unter dem hauchdünnen Stoff.
"Möchtest du meine Brüste fühlen?" fragte sie in süßem, fast liebevollem Ton und schob meine
Hand nach oben, bis ich den Ansatz ihrer festen, runden Brüste fühlte. Sie schob meine Hand
noch ein paar Zentimeter höher und ließ meinen Zeigefinger einige Male über ihre
aufgerichtete Brustwarze streifen.
"Findest du, dass ich hübsche Brüste habe?" Vor lauter Faszination war ich nicht in der Lage,
ihr zu antworten.


"Ach nein, ich weiß, was du jetzt willst. Du willst bestimmt deine Hand zwischen meine Beine
schieben und fühlen, ob ich feucht bin, stimmt's?" Ich antwortete nicht, denn ich hatte damit zu
kämpfen, nicht gleich einen Orgasmus zu bekommen.
"Ich kann dir verraten, dass ich sehr erregt bin. Aber anfassen musst du mich schon selbst..."
Mit diesen Worten ließ sie meine Hand los. Zitternd strich meine Hand langsam nach unten.
Als ich knapp oberhalb ihrer dunklen Schambehaarung angelangt war, ergriff sie zusätzlich die
Initiative und griff mit ihrer Hand nach meinem Penis.

Weiter mit Teil 8 - Sex mit der Tante