Ein Geschäftsmann trifft sich mit seiner Internetbekanntschaft und es geht heftig zur Sache !

 

Mein Name ist Markus, ich bin35, ein alleinstehender Geschäftsmann mit einem grossen
Haus in Zürich und ich habe ein Verhältnis mit Julia aus Hamburg. Wir lernten uns vor rund 6
Monaten im Internet kennen und telefonierten später miteinander. Ihre Bilder zeigten mir eine
wunderschöne blonde Endzwanzigerin mit einer tollen Figur. Es ergab sich, dass wir am
Telefon plötzlich begannen, einander geile Sachen zu erzählen und so ging manch meiner
Schüsse ins Leere, wenn wir zusammen telefonierten. Doch irgendwann fanden wir, dass die
Zeit gekommen sei, einander zu treffen. Ich schickte ihr ein Flugticket und lud sie für ein
Wochenende zu mir nach Zürich ein.


Ich holte sie am Vormittag Flughafen ab und ich hatte keine Mühe, sie zu erkennen. Sie war
zwar in natura noch hübscher als auf den Bildern, entsprach aber sonst den Fotos. Wir
begrüssten uns wie alte Freunde mit einem Kuss. Wir fuhren zuerst zu mir nach hause und
beschlossen, in einem schönen Restaurant am See essen zu gehen. Es war ein wunderschöner
Sommertag. Während des Essens sprachen wir über dieses und das, nur nicht über Sex. Man
konnte es aber trotzdem knistern hören, denn am Telefon waren wir uns ja schon sehr nahe
gekommen.


Wider zuhause machten wir es uns im Garten gemütlich. Ich organisierte Eis und ein paar
Drinks und sagte Julia, sie dürfe sich ruhig umziehen. Ich zeigte ihr das Zimmer und zog
meinerseits die Badehosen an.
Nach 10 Minuten erschien Julia im Garten und mir verschlug es fast die Sprache. So knappe
Bikinis kannte ich bisher nur von Fotos. Das bisschen Stoff konnte ihre schöne Oberweite
kaum bedecken und auch der String bestand fast nur aus einem Faden. Ich atmete kurz durch
und bat Julia, es sich bequem zu machen. Sie kam auf mich zu und begann mich
leidenschaftlich zu küssen. Das wirkte sich blitzartig auf meine Männlichkeit aus, die in den
Badehosen kaum mehr Platz fand. Sie bemerkte das natürlich sofort und flüsterte mir ins Ohr,
wie geil sie sei, es endlich real mit mir zu treiben.


Mein Garten ist zum Glück von aussen her nicht einsehbar und so spielte es auch keine Rolle,
dass wir uns gegenseitig entkleideten. Mein Schwanz stand waagrecht von mir ab, so spitz
war ich. Wir beschlossen dann, wegen des Geräuschpegels doch nach drinnen zu gehen und
landeten im Schlafzimmer. Dort riss ich ihr noch den letzten Fetzen vom Leib. Julia war
atemberaubend schön. Endlos lange Beine, tolle Brüste und total rasiert. Sie war
mit ihrer Hand schon die längste Zeit an meinem Penis und ich musste sie um eine Pause
bitten, um vor lauter Geilheit nicht gleich loszuspritzen. Ich begann sie von Fuss bis Kopf zu
liebkosen und sie begann heftig zu stöhnen. Ihre Mumu war in folge der freudigen Erwartung
bereits tropfnass und ich kostete zum ersten Mal den köstlichen Nektar aus der rasierten
Spalte. Ihr Nippel waren steinhart und standen stolz ab.


Mit meiner Zunge brachte ich Julia zu ihrem ersten Orgasmus. Ich begann mit den äusseren
Schamlippen und leckte mich immer weiter hinein. Ich machte die Zunge ganz spitz und
stiess sie tief in Sie . Dann begann ich ihren Kitzler zu lecken und zu saugen bis es ihr
eben kam. Sie verströmte sehr viel Saft und ich leckte den letzten Tropfen gierig auf. Doch sie
hatte natürlich noch nicht genug. Sie packte mich an den Haaren und zog meinen Kopf hart
zwischen ihre Beine. Ich wusste, was ich zu tun hatte und arbeitete mich mit meiner Zunge in
Richtung Rosette vor. Die begann ich genüsslich zu lecken und stiess auch hier meine Zunge
so weit wie möglich hinein. Gleichzeitig bearbeite ich mit meiner Hand ihre Mumu.


Das war zuviel für Julia und unter lautem Schreien spritzte sie zum zweiten Mal ab.
Anschliessend leckte sie meine Finger mit ihrem Saft sauber.
Ich platzte unterdessen fast vor Geilheit und Julia liess sich nicht lumpen.
Blitzartig lag sie zwischen meine Beinen und hatte mein Gerät zwischen ihren Lippen. Sie
umkreiste ihn zuerst langsam und nahm ihn zwischendurch immer tiefer in den Mund.
Gleichzeitig bearbeitete sie mit ihren Händen meine Hoden. Als sie in wieder
ganz tief in den Mund nahm und mir gleichzeitig einen Finger tief in den Arsch steckte, war
es um mich geschehen. Mit einem lauten Schrei kam ich. Die erste Ladung nahm sie in
den Mund. Dann zielte sie meinen Penis auf ihr Gesicht und spritzte sich damit voll.
Genüsslich leckte sie alles sauber und ich wurde dabei schon wieder geil. Sie drehte sich um,
steckte mir ihre Hinterseite ins Gesicht und leckte so lange weiter, bis mein Kamerad wieder
zum Stehen kam. Ich bearbeitete in der Zwischenzeit ihre Mumu mit Zunge und Fingern, bis
sie losschrie.


. Es folgte ein Teufelsritt, der mir fast den Verstand raubte. Mit ihren Krallen vergass sie sich total
und riss mir einige kleine Spuren in meine Haut. Doch das bemerkte ich erst später. Sie ritt auf
mir, wie ich es noch nie erlebt hatte. Mit Tempowechseln hielt sie de Spannung aufrecht und
auch ihre Mumuskulatur war 1a ausgebildet und sie massierte damit meinen Penis
nach Belieben. Mir blieb nur, ihre herrlichen Brüste und den festen Arsch zu bearbeiten.
Plötzlich packte ich sie und drehte sie auf den Rücken. Welch ein Anblick! Die rasierte,
tropfnasse Mumu weit offen vor mir zu sehen. Ich drückte ihre Beine neben ihren Kopf und
drang in sie ein. Allzulange konnte ich es nicht mehr aushalten und ich spritzte genau in dem
Moment los, in der es ihr auch kam. Ich zog meinen Penis raus kam auf ihre Mumu . Leck es auf, stöhnte sie wie von Sinnen und drückte mir den Kopf auf ihre Muschi. Und genüsslich leckte ich das Gemisch aus Mösensaft und Sperma auf. Wir waren beide so erschöpft, dass wir einschliefen.
Etwa eine Stunde später erwachte ich und ich hatte Durst. Mein Körper wies überall Sperma-
Spuren auf und ich beschloss, eine Dusche zu nehmen.

Vom Geräusch aufgeweckt, stand plötzlich Julia im Bad. flugs stand sie unter der Dusche bei mir und wir seiften uns gegenseitig ein. Sie war schon wieder geil und fing an, mich zwischen den Beinen zu streicheln. Ich sagte ihr, sie solle mir noch einen Moment Zeit geben. Ich möchte mich noch kurz im Sprudelbad erholen. Sie kam auch mit und zusammen sassen wir im Bad in Garten
und tranken einen kühlen Drink.
Was wünschst du dir noch, fragte mich Julia plötzlich. Ich bin wunschlos glücklich und lasse
dich machen. Ich glaube kaum, dass es etwas gibt, das du nicht mitmachen würdest,
antwortete ich. Sie hätte aber eine Wunsch, sagte sie darauf. Sie würde gerne meinen Penis sauber
rasieren. Es sei zum Blasen noch viel angenehmer als mit den lästigen Haaren. Im ersten
Moment war ich etwas schockiert und dachte schon daran, was ich wohl im Fitnessclub sagen
würde, wenn mich dort jemand mit rasiertem Schwanz sehen würde. Aber Julia hatte sich
unterdessen schon wieder mit meinem Kameraden angelegt und so setzte mein Verstand
blitzartig aus.


Wir gingen ins Bad. Dort nahm Julia zuerst den Langhaarschneider und kürzte die Haare auf
2 mm Länge. Dann setzte ich mich auf den Badewannenrand und Julia schäumte mich ein. sie
solle aufpassen, sagte ich ihr, doch sie meinte nur, sie hätte Routine genug, denn schliesslich
rasiere sie ja ihre auch regelmässig.
Vom Einschäumen war ich schon wieder hart geworden und die angst war einer Art
Vorfreude gewichen. Und Julia machte das wirklich perfekt. Sorgfältig und doch gezielt
rasierte sie meinen Penis und die Eier sauber und vergass auch meine Arschfurche nicht.
Ich war unterdessen steinhart gewoden, was ihr die Arbeit erleichterte.
Mit einem feuchten Tuch wischte sie den letzten Schaum ab und mein Loly präsentierte sich
in neuer Pracht. irgendwie erschien er mir viel grösser und es gefiel mir auf Anhieb, was ich
im Spiegel sah. Da mein Körper sonst auch praktisch unbehaart und austrainiert ist, wirkte es
besonders gut. Julia rieb mir noch eine milde Aftershave Lotion ein und wir gingen
zusammen ins Schlafzimmer. Dort wollte sie ihr werk ausprobieren und ich hatte natürlich
nichts dagegen. Julia nahm den frisch rasierten Penis in den Mund und ich kam schon fast
wieder. Aufhören sagte ich, doch sie dachte nicht daran, hatte es aber trotzdem im Griff,
immer kurz vorher zu unterbrechen.


Sie streckte mir ihre, unterdessen auch wieder tropfnass gewordene, Mumu entgegen, so dass
ich sie im klassischen 69er auch lecken konnte. Ich beliess es nicht beim lecken und arbeitete
mich mit meinen Fingern zuerst in ihre Mumu und dann in ihren Arsch vor. Weil sie so nass
war, konnte ich den Muschisaft als Gleitmittel brauchen und bald war ihr Hintereingang
schon fast so geschmeidig, wie die Muschi. Ich will dich von hinten, sagte ich zu ihr.
Sie kniete sich vor mich hin und streckte mir die Hinterpforte entgegen. Vorsichtig setzte ich
meinen Knüppel an und drang langsam in sie ein. Es ging an und für sich sehr leicht, da ich
sie vorher schon geweitet hatte und es gut glitt.


Schnell hatte ich den Rhythmus gefunden und im Gegensatz zu mir, war es für die Julia keine
Premiere. Sie liebe das sehr, sagte sie mir und sie habe auch extra einen Einlauf gemacht,
damit alles schön sauber sei. Es war himmlisch in dieser engen Pforte zu stecken. Während
ich den Rhythmus erhöhte, spürte ich immer wieder Julias Hände, die sich an ihrer Mumu
und meinen eiern zu schaffen machten. ich bin gleich soweit stöhnte ich und schon kniete
Julia den anderen Weg vor mir. Spritz mir alles ins Gesicht, sagte sie und kaum hatte sie das
gesagt, spritzte ich los, als hätte ich jahrelang keine Frau mehr gehabt. Das Rasieren und
ihr Arsch hatten mich so heiss gemacht, dass es unglaublich war, wie viel Saft da noch kam.
Nach ausgiebigem Duschen machten wir uns auf den Weg zum Nachtessen und fielen später
todmüde ins Bett. Die nächsten beiden Tage ging es im ähnlichen Stil weiter. Julia brachte
immer wieder neue Spielarten ins Geschehen und erwies sich als perfekte Lustgöttin.

Am letzten Tag, sie blies mich wieder himmlisch und steckte mir ihren Finger hinten rein, was
mich zum Spritzen brachte, sagte sie mir, sie werde m ich jetzt ficken. Ich hielt das für einen
Witz, doch Julia packte aus ihrer Tasche einen Umschnalldildo. Du wirst immer so geil, wenn
ich dir einen Finger hinten rein steckte, du wirst es lieben, sagte sie zu mir. Entspann dich und
lass mich machen. Zärtlich leckte sie meinen Hintereingang und nahm dann etwas Gleitmittel
zu Hilfe. Mit dem Finger weitete sie den Eingang und drang etwas ein. Dann nahm sie den
Umschnalldildo, legte ihn um ihre Hüfte, schmierte ihn nochmals kräftig ein und sagte m ir,
ich solle mich auf die Seite legen.
Julia legte sich hinter mich und begann langsam an meine Pforte zu pochen. Immmer weiter
drang der Dildo ein. Im ersten Moment tat es noch etwas weh, doch bald kam die pure Lust.
Julia fickte mich richtiggehend und wixte dazu meinen Schwanz mit ihren Händen. Ich wurde
effektiv in den Arsch gefickt und ich genoss es. Bevor ich abspritzte, zog Julia den Dildo raus
und legte sich auf den Rücken. Nimm mich noch mal, bevor du kommst, sagte sie und ich
stecke meinen, zum bersten gefüllten Schwanz, in ihre nasse Muschi. Als es mir kam, blieb
ich auf ihr liegen. Wir waren total ermattet.


Das nächste Mal kommst du nach Hamburg sagte Julia beim Abschied. Ich habe da ein
befreundetes Bi-Päärchen. Und mit dem würde ich dich gerne bekannt machen. wir werden
bestimmt viel Spass zusammen haben. Ich versprach ihr - auch im eigenen Interesse -
möglichst bald zu kommen. Doch diese Reise nach Hamburg, das ist eine andere Geschichte.