Der Junge ist schärfer als die Tante, Oral Sex gibts trotzdem :)

Am Abend war sie dann mit meinem Onkel noch bei Freunden und ich blieb allein zu Hause.
Ich schlief schon, als ich sie zurückkommen hörte. Scheinbar hatte sie sehr großes Gefallen an
unserem Spiel vom Nachmittag, denn sie gingen gleich in die Küche und mein Onkel musste
ihr mitten in der Nacht auch noch einmal eine größere Portion Pudding aus ihrer Möse
lutschen. Als ich den beiden zusah, erwachten sofort wieder die Lebensgeister in mir und ihr
lautes Stöhnen, kombiniert mit ihren frivolen Ausrufen, die sie losließ, als Manfred sie befriedigte,
ließen mich wegen großer Vorfreude auf den nächsten Tag kaum einschlafen.


Die Nacht war sehr unruhig und so war es nicht verwunderlich, dass ich am nächsten Morgen
verschlief. Wach wurde ich erst, als sich mein Bett recht heftig bewegte. Als ich die Augen
öffnete, sah ich zuerst gar nichts. Das lag daran, dass sich meine Tante mit gespreizten Beinen
über mein Gesicht gehockt hatte und nun mit ihrer Mumu über meinem Mund kreiste. Nach der
ersten Schrecksekunde wusste ich sofort, was sie wollte und brauchte nur meine Zunge
herauszustrecken, um sie zu lecken.


"Uuh jaa, leck mich Mmmhmmh, das hab' ich gebraucht" keuchte sie und rieb mir ihre nasse
Möse über das Gesicht, so dass ihr geiler Saft mein ganzes Gesicht nass machte. Ihr Kitzler
ragte erregt vor und ich konzentrierte mich darauf, ihn mit meiner Zunge zu reizen, da ich dass
Gefühl hatte, meine Tante wolle ihren Orgasmus schnell. Trotz allem dauerte es mehrere
Minuten, bis sie ihren Orgasmus herausstöhnte und ich einen zusätzlichen Schwall ihres
aufregenden Saftes trank.


"Das war gut" murmelte sie befriedigt, als sie von mir herunterstieg. Ich hatte mich getäuscht,
wenn ich glaubte, sie würde sich jetzt in irgendeiner Form bei mir revanchieren. Lächelnd
verließ sie das Zimmer, blieb aber an der Tür stehen, als sie meinen enttäuschten Blick sah.
"Sei nicht traurig. Immerhin hab' ich ein paar Mal bei dir gut." Sie verschwand kichernd im
Bad und ich hatte das Gefühl, von ihr auf den Arm genommen zu werden. Nur mühsam
widerstand ich dem Drang, mich selbst zu befriedigen, obwohl mein Penis durchaus bereit
war.


Als ich aufstand und in die Küche ging, war sie schon geduscht und hatte wieder ihr scharfes
Sommerkleid an. Sie stellte mir gerade meine Cornflakes auf den Tisch und ich presste von
hinten meinen steifen Penis gegen ihren Hintern. Sie reagierte jedoch nicht, wie ich es mir
wünschte, sondern drehte sich um und schaute auf die große Beule in meiner Schlafanzughose.
"Oho, du bist aber schon ganz schön geladen." Sie griff von oben in meine Schlafanzughose
und rieb ihn ein paar Mal mit festem Griff. "Ist das deine normale Morgenerektion oder liegt es
an der Vorspeise, die ich dir eben gegeben habe?" Sie lächelte und ihre Stimme war immer
noch so, als wolle sie mit mir spielen. Ohne zu antworten griff ich durch den Stoff des Kleides
zwischen ihre Beine und massierte ihre Mumu. Sie ließ jedoch meinen Penis los und
entwand sich mir geschickt.


"Tut mir leid, aber heute Morgen hab' ich keine Zeit. Ich hab' in einer halben Stunde einen
Zahnarzttermin." Ich wusste, dass das für sie eigentlich kein Hindernis war, noch einen Quickie
mit mir zu machen, aber scheinbar wollte sie mich bewusst auf die Folter spannen. Um einem
Angriff von mir zu entgehen, ging sie gleich in den Flur, schnappte sich ihre Tasche und
verschwand, mir noch einen Kuss zuwerfend, aus dem Haus. Ich sah ihr nach, wie sie zum
Auto ging und blieb enttäuscht zurück. Wieder überlegte ich, ob ich es mir nicht selbst machen
sollte. Vielleicht mit ihrem Höschen, um ihren geilen Duft dabei direkt in der Nase zu haben,
doch ich entschloss mich, meine Kraft bis später zu schonen.


Als sie gegen zehn Uhr immer noch nicht zurück war, ging ich nach draußen, um mit den
anderen Hockey zu spielen. Wir waren jetzt mehrere und ich war durch das Spielen so
abgelenkt, dass ich die Zeit vergaß und erst gegen Mittag daran dachte, wieder zum Haus
zurückzugehen. Als ich durch den Keller nach oben kam, duftete es schon nach Essen. Cornelia
war im Wohnzimmer und saugte Staub.

Sofort beschloss ich, meinen dritten Angriff zu starten.
Durch das laute Geräusch des Staubsaugers hörte sie mich nicht herankommen und als ich
ruckartig ihr Kleid nach oben schob und meinen Mund auf ihre Pobacken presste, zuckte sie
vor Schreck zusammen. Ohne sich umzudrehen, schaltete sie den Staubsauger aus und beugte
sich etwas nach vorn, um mir so ihren Hintern entgegenstrecken zu können. Ich war erleichtert,
dass sie mich diesmal nicht hinhalten wollte.


Als ich mit meinen Küssen zwischen ihren Beinen angelangt war, sah ich bereits einen großen,
nassen Fleck in ihrem Höschen. Wieder hatte sie ein pastellfarbenes, knappes Höschen gewählt
und mich erregte der Gedanke, dass sie mit einem feuchten Höschen beim Staubsaugen war.
Ich leckte über die feuchte Stelle und genoss ihren scharfen Geschmack. Sie stöhnte jetzt und
fasste mit der Hand nach hinten, um mein Gesicht fester gegen ihre Mumu zu ziehen. Gerade als
meine Finger von unten in ihr Höschen schlüpften, klingelte das Telefon.


Ich fluchte fast und war verzweifelt, dass scheinbar auch mein dritter Annäherungsversuch an
diesem Tag scheitern würde. Sie drängte meinen Kopf zurück und ich sah zu, wie ihr Kleid
wieder nach unten glitt, während sie zum Telefon ging. Natürlich war es mein Onkel und an
diesem Tag hasste ich ihn für die Unterbrechung.


Irgendwie reizte mich allerdings der Gedanke, mit meiner Tante weiterzumachen, während sie
telefonierte und deshalb ging ich zu ihr zum Telefon. Zu meiner Freude wehrte sie sich nicht,
als ich ihr Kleid wieder hochschob. Im Gegenteil, sie spreizte leicht die Beine und ich nutzte,
hinter ihr kniend, den Platz, um wieder ihre Mumu durch das hauchzarte Höschen hindurch zu
lecken. Der nasse Fleck zwischen ihren Beinen wurde größer und, obwohl ich sehr mit meinem
Mund beschäftigt war, bekam ich mit, dass sie das Telefongespräch in die Richtung Sex lenkte.


"... wenn du zeitig nach Hause kommst, kann ich dir ja erzählen, wie es beim Zahnarzt war."
Ihr Ton war lockend, so als wolle sie das Gespräch noch etwas in die Länge ziehen, um mir
Gelegenheit zu geben, sie währenddessen zu befummeln." Manfred fragte etwas und sie
erwiderte geheimnisvoll: "Was sollte ich tun, schließlich ist er der Arzt. Und ein verdammt
Gutaussehender dazu." Sie lachte kurz auf und an ihrem Atem konnte ich hören, wie erregt sie
war.