Hier der erste Teil der Sexgeschichte - Sex zwischen Onkel und Tante

Ich war gerade 18 Jahre alt geworden und freute mich, dass ich zwei Wochen meiner Sommerferien bei meiner Tante Cornelia und ihrem Mann verbringen konnte. Sicher, für einen achtzehnjährigen Jungen gibt es aufregendere Dinge, aber für mich war es schon etwas besonderes, da ich normalerweise auf dem Land wohne und immer begeistert war, wenn ich in die Stadt zu den beiden durfte. Früher verband ich mit den Ferien Kinobesuche, Stadtbummel und andere Dinge, die ich in unserem kleinen Ort nicht haben konnte. In letzter Zeit hatte sich meine Ansicht aber auf andere Dinge fixiert. Ich freute mich auch auf die zwei Wochen Ferien, da ich meine Tante ausgesprochen gutaussehend fand und mich bei Familienfeiern immer fter dabei ertappte, wie ich sie vertrumt ansah. Sie war die jngere Schwester meiner Mutter und in dieser Zeit etwa 35 Jahre alt. Auch meine Mutter war eine hbsche Frau, doch Cornelia bertraf sie in vielen Dingen. Zudem war Cornelia weltoffener und moderner, was eben daran lag, dass sie sich schon sehr frh fr das Leben in der Stadt entschieden hatte.


Der erste Tag der Ferien verlief, wie ich es mir gewünscht hatte. Wir waren in der Stadt und haben einige Dinge eingekauft. Manfred, Cornelias Mann, war mit dabei und hat mir einen neuen Bausatz fr meine Modellflugzeugsammlung gekauft. Später am Nachmittag waren wir dann noch in anderen Geschften, in denen er meiner Tante sehr schicke Sachen zum anziehen gekauft hat. Ich war berall dabei, nur als sie am Schluss in der Unterwäscheabteilung noch etwas einkaufen wollten, haben sie mich in dem Kaufhaus noch mal in die Lebensmittelabteilung geschickt, wo ich mir ein paar Süßigkeiten aussuchen sollte.


Abends zu Hause haben wir zuerst etwas gegessen und es uns dann vor dem Fernseher gemtlich gemacht. Was ich an den beiden so mochte, war, dass sie nicht zwanghaft versucht haben, irgendetwas Tolles mit mir anzustellen, sondern mich einfach so in ihr Leben integrierten. Als wir uns im Fernsehen einen witzigen Film ansahen, fiel mir auf, dass Cornelia vorn ber Manfreds Hose strich und sich dabei ganz dicht an ihn kuschelte. Im Laufe der Zeit kssten sie sich immer hufiger und wurden immer lebhafter. Ich gab vor, mich sehr fr den Film zu interessieren und bemhte mich, kaum zu ihnen herberzusehen. Trotzdem konnte ich erahnen, dass Manfred jetzt auch Cornelia streichelte. Das ganze ging noch ein Weilchen so weiter, bis sie mir sagten, dass sie mde seien und ins Bett gehen wollten. Ich knnte noch fernsehen, so lange ich wollte und dann ins Bett gehen.
Eine Viertelstunde nachdem sie weg waren, trieb mich die Neugier dazu, in die Richtung ihres Schlafzimmers zu gehen. Schon auf dem Weg dahin hrte ich, wie das Bett quietschte und wie meine Tante laut sthnte. Ich blieb vor der Tür stehen und meine Erektion wurde immer größer, als ich den beiden zuhrte. "Ja, ja, Stoss' mich, nimm mich durch" war ganz deutlich die Stimme meiner Tante zu hren. Natrlich wusste ich, was sie taten, aber so deutlich wurde ich damit noch nie konfrontiert. Auch ich hatte damals schon ein bisschen mit Mädchen rumgefummelt, aber was sich hinter dieser Tür abspielte, ging scheinbar weit darber hinaus.


Das Quietschen und Sthnen wurde noch schneller und hörte dann mit einem Mal auf. Sofort rannte ich ins Wohnzimmer zurck und setzte mich vor den Fernseher. Als es ruhig blieb, entschloss ich mich, ins Bett zu gehen. Mein Zimmer war auch auf diesem Flur und durch das Badezimmer vom Schlafzimmer der beiden getrennt, so dass ich Hoffnung hatte, sie an den folgenden Abenden auch noch belauschen zu können.


Ich war fast eingeschlafen, als ich hörte, wie die Toilettensplung ging und einige Minuten spter wieder das Stöhnen meiner Tante begann. Mit einer Riesenbeule in meiner Schlafanzughose schlich ich mich aus meinem Zimmer heraus und sah, dass die Schlafzimmertr der beiden einen Spalt breit aufstand. Diesmal konnte ich das Sthnen auch viel deutlicher hören und vernahm auch, wie Manfred ihr versaute Dinge zustöhnte. Vorsichtig näherte ich mich der Tür. Ich warf einen Blick hinein und sah von der Seite, wie Manfred auf Cornelia lag und sein Hintern sich mit schnellen Bewegungen auf ihr bewegte. Cornelia hatte die Augen geschlossen und knetete ihre festen Brüste. Auf einmal riss sie die Augen auf und zog seinen Kopf zu sich herunter, um ihm einen so heien Kuss zu geben, wie ich es bis dahin noch nicht gesehen hatte. Sie trafen sich dabei noch nicht mal mit ihren Lippen, lediglich ihre Zungen schienen wild miteinander zu kmpfen.


"Komm, nimm' mich jetzt von hinten" stöhnte sie und wand sich unter ihm heraus, um sich auf das Bett zu knien. Auch diese Stellung kannte ich nur aus Pornoheften und war fasziniert, wie aufregend es aussah, als Cornelia ihm ihren Hintern entgegenstreckte. Als Manfred ihr seinen Penis einführte, stöhnte sie wieder auf und bockte ihm entgegen. Er legte seinen Oberkörper auf ihren Rücken und knetete ihre Brste, whrend sie sich dabei wieder so wild mit ihren Zungen berhrten.
"Oh Schatz, ich kann nicht mehr, ich komme gleich" stöhnte mein Onkel und versuchte, stillzuhalten.


"Ja, los, komm, ich komme auch gleich" keuchte Cornelia und kreiste mit ihrem Hintern. "Will deinen Saft auf meinen Po sehen" So sehr er sich zurückzuhalten versuchte, er konnte nicht länger. Zu meiner großen Verwunderung zog er seinen Penis aus ihr heraus und ich sah mit an, wie er mit ganz viel von seinem Saft ihre Pobacken bedeckte. Das erregte mich sehr, doch ich wusste, dass ich mich dabei kaum ruhig verhalten konnte. So presste ich meine Hand auf meinen Penis und versuchte, mich zu beherrschen.


"Das ging ja diesmal auch so schnell" schnurrte Cornelia ihm nach einer Weile zu. "Ich glaube, du musst mir mit deiner Zunge noch etwas Gutes tun, damit ich einschlafen kann." Die beiden kicherten, aber Cornelia behielt ihre kniende Stellung inne. Scheinbar wollte sie meinem Onkel wirklich noch keine Ruhe gönnen. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als Manfred sich hinter ihr bückte und sie dann von hinten zwischen ihren Beinen leckte.


Es war für mich zu diesem Zeitpunkt unvorstellbar, dass Menschen sich an diesen Stellen mit dem Mund berühren und zuerst war ich entsetzt, wie versaut die beiden waren. Als Cornelia jedoch dann heftig zu stöhnen begann und ihm zuflüsterte, wie gut er dass machte und wie geil sie dadurch wurde, bekam ich das Gefühl, dass das, was sie taten, gar nicht so schlecht sein konnte.
Er steckte mit seinem Gesicht ganz tief zwischen ihren Beinen und leckte sie so laut, dass ich es schmatzen hörte. Meine Tante wurde dabei wieder so geil, dass sie laut keuchte und stöhnte. Nachdem sie so ihren Orgasmus hatte, lieen sich die beiden auf das Bett fallen und streichelten sich....

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