Abends gegen halb sechs kam mein Onkel nach Hause und ich war gespannt darauf, ob
Cornelia ihr schlechtes Gewissen wegen dem Postmann verbergen könne. Ich war sehr
überrascht als ich sah, wie cool und normal sie ihm gegenübertrat. Es war nichts von ihrem
Gewissen zu spüren und sie war genauso liebevoll zu ihm, wie am morgen. Aus den
Augenwinkeln sah ich auch kurz, wie sie, am Tisch sitzend, seine Hand nahm und sich
zwischen ihre Beine steckte. Danach besannen sich die beiden wieder darauf, dass ich ja bei
ihnen war und verhielten sich dementsprechend.
Am Abend machten wir einen weiten Spaziergang und landeten danach wieder zu dritt vor dem
Fernseher. Da jedoch begann das Spiel wieder so wie am Vorabend. Cornelia begann, meinen
Onkel zu küssen und zu streicheln und ich hörte, wie sie ihn aufforderte, sie auch zu massieren.
Wieder tat ich so, als sei ich in den Film vertieft, doch ich lauschte erregt ihrem Vorspiel.
Genau wie am Vorabend gingen die beiden wieder vor mir ins Bett und ich sah die Riesenbeule
in der Hose meines Onkels, als er an mir vorbei ins Schlafzimmer ging. Natürlich war mein
Interesse an dem Film sofort verloschen. Kaum war die Schlafzimmertür der beiden zu, stand
ich davor und versuchte, sie erneut zu belauschen. An diesem Abend hielten sie sich nicht
lange mit Vorspiel auf, sondern warfen sich gleich aufs Bett und legten los. Leider hatten sie
diesmal nicht vergessen, die Tür zu schließen und so war alles, was ich mitbekam, dass
Quietschen des Bettes und das laute Stöhnen meiner Tante, als sie zum ersten Mal ihren
Orgasmus bekam.
Später am Abend, ich war bereits im Bett, wurde ich wieder wach, weil noch jemand die
Toilette benutzte. Meine Hoffnung, dass auch diesmal danach die Schlafzimmertür der beiden
offen blieb, wurde erfüllt. Genau wie am Vorabend schlich ich mich wieder heran und
versuchte, von dem Liebesspiel der beiden etwas mitzubekommen.
In dem Schlafzimmer war nur ein gedämpftes Licht an, doch ich sah meine Tante, nur mit
ihrem roten Tanga bekleidet, auf dem Bauch liegen. Manfred lag ebenfalls nackt neben ihr und
streichelte ihren Rücken und ihre Pobacken.
"Mmmh, das war gut eben" hauchte sie, "ich hab' das wirklich gebraucht, obwohl mich heute
morgen schon der Postbote verwöhnt hat." Ich verstand die Welt nicht mehr. Zuerst betrügt sie
ihren Mann und dann erzählt sie es ihm abends auch noch. Manfred schien gar nicht so entsetzt
zu sein. Im Gegenteil, er lächelte sie überrascht an und war plötzlich ganz dicht bei ihr.
"Was? Du hast Ihn schon wieder vernascht?" "Ja, als du heute morgen aus dem Haus bist, war
ich so geil, dass ich einfach nicht widerstehen konnte" flötete sie ihm zu. Sie spürte, wie ihn die
Erzählung erregte.
"Wie hast du's mit ihm gemacht? Ich hoffe, du hast auch daran gedacht, dass Andreas zu
Besuch ist." "Er hat nichts gemerkt. War gerade beim Fußballspielen, als der Postbote kam.
Und der hat's mir an den Augen abgelesen, dass ich mit ihm ficken wollte. Trotzdem hatte ich
Angst, dass Andreas uns dabei erwischt und unser guter Postmann wollte und wollte nicht
fertig werden." "Wo hat er dich gefickt?" Manfred wurde jetzt immer aufgeregter und
streichelte Cornelia immer heftiger, auch zwischen den Beinen.
"Uuh, wir haben's im Treppenhaus gemacht, im Stehen. Und hinterher hat er auch noch in mir
abgespritzt." Cornelias Stimme klang jetzt etwas gepresst. Das Streicheln meines Onkels und
die Erinnerung an den Fick mit dem Postboten erregte sie sehr.
"Du geiles Stück" keuchte mein Onkel und steckte sein Gesicht wieder zwischen ihre Beine.
"Muss ich dich denn noch öfter beglücken, damit du auch mal die Finger von anderen Männern
lässt?" Meine Tante lachte auf. Ihre Stimme hörte sich jetzt noch zitternder an, als sie ihn
aufforderte, sie gut zu lecken. Manfred massierte ihre Pobacken und zog dann auch das
Stoffstückchen zwischen ihren Pobacken heraus, um sie dazwischen zu streicheln.
"Oh Jaahh, das hast du aber lange nicht mehr gemacht" stöhnte Cornelia und schob sich jetzt
ein Kissen unter den Bauch, so dass ihr Po hochgesteckt war. Manfred ließ kurz von ihr ab und
kramte in einer der Nachttischschubladen. Als nächstes zog er einen kleinen Vibrator heraus.
Bevor ich erraten konnte, was er damit vorhatte, befeuchtete er meine Tante mit der Zunge
zwischen ihren Pobacken und setzte dann den Vibrator dazwischen an.
"Uh jaah, baby " stöhnte sie laut und wackelte mit ihren Hüften. Manfred leckte
weiter ihre Scham und schob gleichzeitig den Vibrator zwischen ihre Pobacken.
"Komm, befriedige dich selbst " forderte meine Tante ihn mit
hektischem Tonfall, als sie spürte, bald einen Orgasmus zu bekommen. Manfred richtete sich
auf und rieb mit einer Hand seinen Penis , ohne dabei den Po meiner Tante zu
vernachlässigen. Er benötigte nur einige Bewegungen an sich, bis er stöhnend seine
Sahne auf Cornelias Arschbacken verteilte .
Wenige Sekunden später kam auch sie laut stöhnend. Vorher sie irgendwelches
unverständliches Zeug geredet und ich wusste, dass das wegen ihrer Erregung so war.
Danach fielen beide erschöpft auf die Seite und auch ich verschwand schnell in mein Zimmer,
um mich erneut mit meinen eigenen Händen zu erleichtern.
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